Und dann der Regen – TambiÉn la lluvia: Pressestimmen

Pressestimmen

Großartige Schauspieler, ein klug komponiertes Drehbuch und ein mitreißender Soundtrack – Iciár Bollains "También la Iluvia", hat alles, was ein publikumswirksamer Film braucht. Mehr noch: Bei dieser Geschichte über ein Filmteam, das ins bolivianische Cochabamba reist und dort in politische Wirren gerät, gehen einem gleich mehrfach die Augen auf. Badische Zeitung

Prädikat: Unbedingt angucken. Radio Eins

Wer jemals Sehnsucht nach großen Bildern und einer atemstockend spannenden Abenteuergeschichte hatte, der darf diesen Film nicht verpassen! ... Grandiose Bilder, tolle Darsteller und eine spannende, hoch dramatische Handlung – was will man mehr? Auf ins Kino. Cinecity MÜnchen

Iciar Bollains vielfach preisgekrönter Film lebt von den großartigen Bilder des Kameramanns Alex Catalán, von dem bestechenden Darsteller-Trio Bernal-Tosar-Aduviri und seinen geschickten, ironischen Perspektivwechseln. Ein Arthouse-Film,der zum Spannungsthriller wird. Berliner Morgenpost

Herausragend Tip Berlin

So ist UND DANN DER REGEN kein überfrachteter Thesenfilm geworden, sondern emotional ungemein packendes Kino mit Köpfchen. zitty

Ein emotionales und bildgewaltiges Kinodrama. Ein Großer Film. Kulturspiegel

Regisseurin Iciar Bollain verfilmte mit „Und dann der Regen“ ein Drehbuch von Paul Laverty, der durch seine regelmäßige Zusammenarbeit mit Ken Loach bekannt wurde. Virtuos verwebt die Spanierin die wahren Begebenheiten des bolivianischen Wasserkrieges aus dem Jahre 2000 mit einer nicht minder engagierten Film-im-Film-Handlung, ohne je die immense Spannung zu brechen. Das Kinojahr 2011 findet mit einem großen Film ein versöhnliches Ende.
Nordkurier

UND DANN DER REGEN ist kein Pamphlet in harten Schwarz-Weiß-Kontrasten und auch kein revolutionäres Rührstück. Der Film erzählt vielmehr spannend vom Filmgeschäft und vom Widerstand in Zeiten der Globalisierung und von Feigheit und Mut in Zeiten der Revolte. Deutschlandradio Kultur

Film des Monats Choices KÖln

Kämpferisch und raffiniert: Der spanische Publikumsliebling der Filmfestspiele 2011 dürfte so ganz nach dem Geschmack der protestgewohnten Stuttgarter sein. Lift Stuttgart

Bollaín, vor acht Jahren bekannt geworden durch ihr romantisches Drama „Öffne meine Augen“, hat aus Lavertys Drehbuch auch dank der Bildgestaltung durch Alex Catalán einen großen Kinofilm gemacht. SÜdkurier

Ein furioser Politthriller. HÖrzu

„Paul Laverty und Icíar Bollaín verflechten die aufregenden Momente eines Filmdrehs, die Explosion eines sozialen Aufstands und die historischen Exzesse der spanischen Konquistadoren in einem gekonnten Spannungsbogen zu einem Film, der gleichzeitig Autorenfilm und großes Spektakel ist.“ Paris Match

„Ein großartiger, intensiver und bewegender Film mit wunderbaren Schauspielern! “ The Hollywood Reporter

„UND DANN DER REGEN erzählt eine alte Geschichte neu und lebendig, mit Poesie, Leidenschaft und ungewöhnlicher Wärme. Nicht zuletzt geht es ums Kino selbst, um seine chronisch vereinfachenden Geschichtsdarstellungen, um die Verantwortung gegenüber den Menschen während der Produktion – und auf sehr subtile Weise auch um seine unausgesprochene Macht über kollektive Bilder und Vorstellungen. (...)
Getragen von den fantastischen Leistungen eines begnadeten Ensembles, von seinen Settings in der großartigen Landschaft Boliviens, von der Unmittelbarkeit der Stadt-Sequenzen, verlässt sich der Film am Ende vielleicht etwas zu sehr auf die Hollywood-Zuspitzung zu einer Frage von Leben und Tod. Aber das ist unwichtig. Paul Laverty und Icíar Bollaín verdienen unsere Bewunderung für eine bewegende Geschichte, in der persönliche Beziehungen und Haltungen sich in tief verfestigten politischen und historischen Strukturen beweisen müssen.“ The Washington Post

„Der »Film-im Film« ist eine fast akrobatische Herausforderung. UND DANN DER REGEN meistert sie bravourös, indem er gekonnt zwischen den Zeitebenen wechselt und immer im Fluss der Erzählung bleibt. (...) Das fiktive Filmteam ist vor die Entscheidung gestellt: Einen Film weiterzudrehen, der sich auf die Seite der Indígenas schlägt, die vor 500 Jahren umgebracht wurden – oder sich heute an die Seite der Lebenden zu stellen. UND DANN DER REGEN hat in seiner Vielschichtigkeit den Mut, sich selbst diesem Zwiespalt auszusetzen.“ Libération

„Glänzend gefilmt … Die Szenen des Wasseraufstands sind von fast dokumentarischer Unmittelbarkeit, die Film-im-Film-Szenen von Kolumbus’ Ankunft und Feldzug haben eine Größe und Kraft, die an die Filme von Terrence Malick erinnern.“ New York Times

„Icíar Bollaín hat mit ihrem Film die Reihe exzellenter Filme über das Filmemachen, von »Sunset Boulevard« über »Hearts of Darkness« bis zu »The Player«, erweitert … Mit großer Menschlichkeit, bewegend und intelligent – nicht verpassen!“ Montreal Mirror

„Bilder von atemberaubender Schönheit und Eindringlichkeit und ein »Film-im-Film« mit geschickten Wechseln zu Szenen in der Gegenwart – all dies vereint in einer klugen Geschichte. Ein moderner Abenteuerfilm, mit überragenden Darstellern, bildgewaltig, anspruchsvoll und hochgradig spannend … Grandioses Kino!“ Programmkino.de

„Grandios gespielt … Ein vielschichtiges und aufregendes Drama, dicht inszeniert von Icíar Bollaín, mit toller Musik von Alberto Iglesias und der fantastischen Kameraarbeit von Alex Catalán.“ Kino.de

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